Der Künst­ler, Airbrusher Peter Eichinger

Airbrushkünstler Peter Eichinger
Airbrush Heli und Peter Eichinger
Airbrusher Peter Eichin­ger, im Jahr 2016
Hallo, ich bin

Peter Eichin­ger

Airbrusher, Airbrush­künst­ler, Auftragsmaler

Ihr Ansprech­part­ner für exklu­si­ves Airbrush­de­sign und Custom Painting “Made in Austria”.

Mit meiner künst­le­ri­schen Begabung, meinem Fachwis­sen, meiner Erfah­rung und meinem Perfek­tio­nis­mus garan­tie­re ich Ihnen erstklas­si­ge Ergeb­nis­se. Airbrush Kunst auf höchs­tem Niveau!

Ich freue mich Sie bald kennen zu lernen!

Mein Werde­gang als Airbrushkünstler

Mit einem Klick auf die Plus-Symbo­le, erfah­ren Sie mehr zu den einzel­nen Statio­nen meiner bishe­ri­gen Maler-Karriere.

Peter Eichinger seit 2008
Meine erste Auftragsarbeit
Airbrush Dragons
Porträt­ma­le­rei
Großmo­dell­bau
Großkun­den
Airbrush Fisch­teich
Hunde­por­trät
Hippie­bus
Hughes 500 E
Heute

12 Jahre Auftrags­ma­le­rei — Heute bin ich um viele Haare ärmer, aber um unbezahl­ba­re Erfah­run­gen reicher gewor­den, DANKE!

Das sagen meine Kund*innen


Überzeugt? Schen­ken Sie mir Ihr Vertrauen:

Der Airbrusher im Interview


Peter Eichin­ger

1983 geboren

verhei­ra­tet, Vater einer Tochter

Maler, Airbrush­künst­ler, Custom Painter, Lackdesigner

Wie bist du Airbrusher geworden?

Als Kind habe ich schon sehr gerne gemalt. Auf den Ausstel­lun­gen meines Vaters, der auch bilden­der Künst­ler ist, durfte ich dann in einer Ecke oft meine ersten Werke präsen­tie­ren und verkau­fen. In der Schule war Zeich­nen mein Lieblings­fach und mein Talent wurde stets gelobt. Trotz­dem habe ich mich später, als Teenager, kaum mit Malerei befasst.

Nach der Matura und dem Zivil­dienst begann ich in einer Autowerk­stät­te zu arbei­ten und in dieser Zeit entdeck­te ich auch wieder meine Freude am Malen. Um ein Modell­au­to schön zu lackie­ren, lieh ich mir damals die Airbrushaus­rüs­tung und war begeis­tert. Bald erarbei­te­te ich meine ersten Airbrush­bil­der und nach etwas Übung begann ich, zur Verwun­de­rung der anwesen­den Mecha­ni­ker, mein eigenes Auto anzuschlei­fen. Es entstand das Airbrush­de­sign, das man heute noch in meiner Galerie sieht, mit Flammen und einem Selbst­por­trät auf der Heckklap­pe. Danach hatten auch einige meiner Freun­de den Mut, mir diver­se Objek­te anzuver­trau­en und ich verbes­ser­te meine Technik als Airbrusher.

Im April 2012 machte ich mich selbst­stän­dig und gründe­te Airbrush Wien.

Airbrush­künst­ler Peter Eichinger

Hast du dir das Airbrushen also komplett selbst beigebracht?

Ja, eigent­lich schon, ich habe nie einen Kurs besucht oder ähnli­ches. Wenn man künst­le­ri­sches Talent hat und mit anderen Arten des Malens und Zeich­nens vertraut ist, muss man eigent­lich nur den Umgang mit der Airbrush­pis­to­le und dem Skalpell üben. Natür­lich, um auch Custom-Painting-Aufträ­ge ausfüh­ren zu können, also wenn verschie­dens­te Oberflä­chen und Objek­te bemalen will, benötigt man dann doch Einiges an “Know How”. Da lernte ich leider vieles auch aus Fehlern und mit etwas Anlei­tung hätte sich der Erfolg oft schnel­ler einge­stellt. Zum Glück hatte ich so viel Spaß an der Arbeit, dass mich Rückschlä­ge nicht nachhal­tig erschüt­tern konnten. Das ist auch heute noch so. 

Bei meinen Airbrush­kur­sen versu­che ich Anfänger*innen den schwie­ri­gen Einstieg zu erleichtern.

Airbrusher Peter Eichin­ger bietet Workshops für Inter­es­sier­te an.

Wieso bezeich­nest du dich als “Airbrusher”, du verwen­dest ja auch viele andere Malwerkzeuge?

Das stimmt, eigent­lich wäre „Auftrags­ma­ler“ oder, englisch, „Custom Painter“ die korrek­te Bezeich­nung. Ich verwen­de alle Malwerk­zeu­ge, die mich ans Ziel führen, also auch Pinsel, Stifte, Radie­rer usw. Jeden­falls nicht ausschließ­lich die Airbrush­pis­to­le. Trotz­dem ist „Airbrusher“ der geläu­figs­te Begriff um meine Leistun­gen zu beschrei­ben. Da wissen dann die Meisten, was gemeint ist.

Was ist deine Inten­ti­on zu Malen?

Es macht mir einfach große Freude, vor allem das Gefühl , wenn ich eine gewis­se Zeit an einem Bild oder einem Design gearbei­tet habe und dann einen Schritt zurück trete und sehe, wie es “zu leben” beginnt. Jeden­falls erfüllt mich meine Arbeit sehr und ich würde auch malen und mich anders kreativ betäti­gen, wenn ich kein Geld dafür bekäme. Es ist ein großes Glück, dass mein Beruf auch Berufung ist und nicht bloß ein Job, das wünsche ich jedem.

Freude an der Arbeit lässt das Werk treff­lich geraten.

Aristo­te­les

Welche Motive malst du am liebsten?

Am liebs­ten male ich Bilder, die man Großteils mit freier Hand ausar­bei­ten kann, also ohne Einsatz von vielen Schablo­nen. Das ist sehr intui­tiv und man kann sich wunder­bar darin vertie­fen. Dabei habe ich meistens Fotos als Vorla­ge und versu­che oft die Bilder möglichst natur­ge­treu abzubilden.

Andere Motive lassen sich nur durch den Einsatz von Schablo­nen darstel­len. Das liegt daran, dass man mit dem Airbrush in Freihand­tech­nik keine schar­fen Kanten spray­en kann. Außer­dem verlan­gen manche Motive absolu­te geome­tri­sche Perfek­ti­on, die man mit freier Hand auch nicht errei­chen kann. Schablo­nen sind dann z.B. Klebe­bän­der, Folien oder auch nicht-kleben­de, zugeschnit­te­ne Stücke Papier oder Kunst­stoff. Das Zuschnei­den dieser Schablo­nen ist oft sehr viel wenig kreati­ve Feinar­beit. Ich kann aber auch nicht sagen, dass ich dabei keinen Spaß habe. Ich widme mich auch solchen eher eintö­ni­gen Arbeits­schrit­ten mit viel Geduld und höre Musik und Podcasts, damit sie mir kurzwei­li­ger erscheinen.

Manch­mal gibt es Designs, bei denen man sehr viel mit dem Lineal oder mit Maßbän­dern überprü­fen muss. Zum Beispiel wenn es um Symme­trie oder gerade Linien über runde Oberflä­chen geht. Da verlie­re ich dann schon manch­mal die Fassung und leide unter meinem Perfektionismus.

Wovon lässt du dich inspirieren?

Viele Ideen kommen natür­lich von meinen Auftraggeber*innen. Diese werden dann weiter­ent­wi­ckelt und zu einem stimmi­gen Gesamt­de­signs zusam­men­ge­führt. Große Geistes­blit­ze habe ich aber auch oft während der Arbeit. Wenn das Bild beginnt sich zu zeigen, kann ich eine Design­idee durch­aus noch verbes­sern oder auswei­ten. Natür­lich halte ich wenn nötig Rücksprache.

Ich finde es sehr inspi­rie­rend im Teamwork mit den Kund*innen an Ideen zu feilen und mit meinen Fähig­kei­ten deren Umset­zung zu ermög­li­chen. Es ist mir nicht so wichtig, mich bei jedem Werk selbst zu verwirk­li­chen, sondern es gibt mir auch sehr viel, anderen dabei zu helfen, deren Kreati­vi­tät zu realisieren.

Jeder Mensch ist ein Künstler.

Joseph Beuys

Welche Design­ob­jek­te wünscht du dir für zukünf­ti­ge Aufträge?

Flugzeu­ge, Heliko­pter, Boote, US Cars, Kunst­skulp­tu­ren, Jetskis, Custom Bikes uva., die Möglich­kei­ten sind ja fast unbegrenzt! Wenn das Design­ob­jekt viel hermacht, ist das immer sehr spannend für einen Airbrush­künst­ler. Die Heraus­for­de­rung ist, ein Bild an die Form eines Objekts anzupas­sen, also das Objekt spielt schon eine wichti­ge Rolle. Würde ich nur Leinwän­de bemalen, ginge es nur um das Bild selbst.

Anderer­seits muss man sagen, dass gerade diese spekta­ku­lä­ren Gegen­stän­de meistens einen enormen Aufwand fordern. Ein Flugzeug in einem Hangar zu bemalen, mit langem Anfahrts­weg, auf einem Gerüst, unter Zeitdruck usw. ist sowohl körper­lich als auch logis­tisch ein hartes Stück Arbeit. Danach freue ich mich auf ein paar weniger fantas­ti­sche Design­ob­jek­te, die ich in in Ruhe im Atelier bemalen kann.

Bist du von den typischen Airbrush­mo­ti­ven nicht schon gelangweilt?

Eigent­lich gibt es keine “typischen Airbrush­mo­ti­ve”, aber ich weiß natür­lich was gemeint ist. Das ist ein Klischee mit dem ich oft kämpfe. Natür­lich male ich auch Flammen und Toten­köp­fe, wie man in meiner Galerie sieht, aber ich male auch alles andere und es ist nun mal so, dass auf gewis­sen Gegen­stän­den solche Darstel­lun­gen gut passen.

Darauf kommt es aber nicht an, denn egal, was man malt, kann man es ja immer wieder neu inter­pre­tie­ren. Wie oft haben Maler seit der Stein­zeit wohl schon Frauen porträ­tiert? Trotz­dem war Leonar­do da Vinci nicht gelang­weilt als er die Mona Lisa malte. Natür­lich verglei­che ich mich nicht mit dem Meister, nur das Prinzip ist ähnlich.

Wieviel Schön­heit empfängt das Herz durch die Augen!

Leonar­do Da Vinci

Es ist mir auch gar nicht so wichtig, was die Motive darstel­len, es geht mir viel mehr um die Farben, Licht und Schat­ten, um die Harmo­nie zwischen den verschie­de­nen Darstel­lun­gen, um das gesam­te Arran­ge­ment das sich über einen Gegen­stand zieht und, vor allem, um die Wirkung, die beim Betrach­ter erzeugt wird. Es gibt ja auch viele Maler, die gar nicht darstel­lend malen und dennoch große Kunst schaf­fen. Das zeigt ja, dass es gar nicht so sehr um das “Was” sondern vielmehr um das “Wie” geht.

Airbrush Spoiler

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